Soziales Netzwerk

Mein Ich kommt WOHER aus ANDEREN und kam und kommt nur WOHIN mit ANDEREN.

Zum ICH WOHER.

Viele meiner geistigen und handwerklichen Freundinnen und Freunde haben meine Arbeiten ermöglicht. Hier werden nur die genannt, mit denen mich gemeinsame handwerkliche Projekte in den letzten Jahren verbinden. Das sind von rechts nach links:

Ohne sie geht gar nichts: Sabine Weismüller und mit ihr gelang: EXPO 2000; EXPO 2008; Internationale Buchmessen; Westbahnhof; Exportinitiative Erneuerbare Energien; Altenessener Forum; Der Konsul ist schon lange tot; “German Global Partnerships for Sustainability”, Johannesburg; „World Urban Forum III“, Vancouver.

Peter Simon machte mich zum Hörenden im Raum und bewunderer seiner medialen Experimente. Gemeinsam: VJing; „RuhrgebietsPanorama“; „Lichtkontrolle“; Internationale Buchmessen; Exportinitiative Erneuerbare Energien; “German Global Partnerships for Sustainability”, Johannesburg; „World Urban Forum III“, Vancouver; Modul International; EWE; Eventagentur Pommerel.

Als Sammler der Grafiken, Ölbildern und Plastiken von Jürgen Grislawski, genieße ich zusätzlich das Privileg, mit ihm arbeiten zu dürfen: Gruppe JRT – und außerdem ist er der Angler im Film „Wobbler“ seiner Frau auf dieser Seite!

Aus dem Reich der Autonomen das Agentenkollektiv als Vorschein der Freiheit: „Essen-Wahn“; „Doppelleben – Agentensongs“ und die Filme „Schläfer“, „Rein Privat“ und „Sirenen“ auf dieser Seite.
und nach dem Tod von Friedhelm Schrooten 2006 mit Robert immer intensiver: „RuhrgebietsPanorama“, „Spuren der Ohnmacht“; „Lichtkontrolle“; „Gruppe JRT“

Als Fan ihrer Fotos im Besitz aller Fotobücher von Brigitte Kraemer, bin ich stolz der Cutter unserer gemeinsamen Schweden-Urlaub-Hommage „Wobbler“ zu sein.

Nähe und Distanz zu Jörg Keweloh auf einem immer wieder gemeinsamen Weg vom gemeinsamen Studium in den 70ern, über die Gründung des Medienzentrum Ruhr und unserer Ausnahmeerfahrung in El Salvador, die Reportagen-Reihe „Die Stunden vor …“, der Zusammenarbeit bei „Abriss“ und unseren regelmäßigen Arbeitstreffen mit Robert Bosshard als Formation „JüToRo“ bis zur Sterbebegleitung Ende 2012.

Mit Volker Roloff motorisiert flanierend habe ich in den 90ern „mein“ Revier noch einmal entdeckt und dabei von seiner Fotografie viel über Bildgestaltung jenseits der Ereigniszentrierung gelernt: mit „Westbahnhof“ haben wir einen Pilotfilm geschaffen und von der dazugehörenden Dokumentarfilm-Serie leider nur träumen dürfen. Mit „Zechenkioske“ dann noch ein kleines Geld verdient.

Gerd Helfferich, Sabine Weismüller und ich waren das starke Team meines umfangreichsten Auftrages: „Der Stand der Länder des Sahel auf der EXPO 2000 in Hannover“. Gemeinsam dann auch noch: „Anker Teppichboden“.

Der einzige Freund auf dieser Seite, der keine Räume, Flächen oder Töne gestaltet ist Bernd Thunemeyer. Weil er aber pädagogischer Wissenschaftler und vor allem „Netzwerker aus Überzeugung“ ist, sind mindestens zwei meiner Projekte Wirklichkeit geworden: unser gemeinsamer Film „Alt sind immer nur die Anderen“ und Dank seiner Vermittlung: „Mülheim bildet – von Anfang an“.