Fernseh-Projekte

Drei Auseinandersetzungen mit TeleVisionen:

  • Jenseits der öffentlich-rechtlichen Seriosität der Hegemonie der TV-Sender etwas entgegnen:
    Medienzentrum Ruhr e.V. (1981 – 1989)
    Arbeitskollektiv im Netzwerk der sogenannten „Videogruppen“. Autor, Kamera, Schnitt, Verleih, Vorführreihen, Öffentlichkeitsarbeit, Medienfachtagungen und Medien-Forschung u.a. für Ministerium Arbeit, Gesundheit und Soziales NRW.
    1989 Träger des Medienpädagogischen Preises der GMK
  • Befreit vom Dogma der TV-Perfektion auf Neuerfindungen bestehen:
    OK43 – BürgerInnen-Fernsehen Essen (1989 – 1991)
    Aufbau eines Offenen Kanals in enger Zusammenarbeit mit der LfR-NW (heute: LfM).
    Redaktionsarbeit mit Laien. Entwicklungen von Sendeformaten an den „Rändern des Fernsehens“. Koordination, Produktion und Moderation von Fernsehmagazinen/-serien.
  • Deutungsversuch eines Gebühren-Quoten-Gewalt-Verhältnisses:
    „Fernsehen und Gewalt in Deutschland“  (1996 – 1999)
    Autorschaft und Produktion des Medienpaketes für das Goethe-Institut.
    Auslandsvorträge 1998/99 mit dem Medienpaket für die Goethe-Institute in Sofia, Bukarest, Belgrad und Abidjan.
    Projektkoordination:    Norbert SpitzGoethe-Institut, München.
    Beratung: Friedrich Hagedorn – Adolf-Grimme-Institut, Marl